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Lemon Pi, der neue im Obstkorb

So langsam wirds immer unübersichtlicher: Neben Raspberry Pi, Banana Pi und Orange Pi steht nun der nächste Einplatinencomputer in den Startlöchern: Der Lemon Pi.

So langsam wirds immer unübersichtlicher: Neben Raspberry Pi, Banana Pi und Orange Pi steht nun der nächste Einplatinencomputer in den Startlöchern: Der Lemon Pi. Auf Indiegogo wird gerade per Crowdfunding das nötige Kapital gesucht.

Noch einer, werden sich die meisten wohl denken, und auf ihren Raspberry Pi schielen. Schauen wir doch mal was den Lemon Pi auszeichnet.

Die Hardware auf einen Blick

Lemon Pi (Foto: indiegogo,com)

Lemon Pi (Foto: indiegogo,com)

Neben einem Quad-Core A9 Cortex CPU, beherbergt der Actions S500 SOC auch die Imagination PowerVR 544 GPU, welche von einem Gigabyte DDR-RAM unterstützt werden. Auf der Indiegogo Seite wird von bis zu 2GB DDR-RAM Unterstützung gesprochen. Neu ist der USB 3.0 Anschluss, der bisher bei keinem anderen Board vorhanden ist. Laut Hersteller Embed Systems sind die 40 GPIO Pins vollständig zum Raspberry Pi kompatibel.

Lemon Pi (Foto: indiegogo,com)

Lemon Pi (Foto: indiegogo,com)

Wer auf der Suche nach einem leistungsfähigem Einplatinencomputer ist sollte sich die Indiegogo Kampagne anschauen. Für $35 kommt der Lemon Pi als Early Bird schon im Juni bei euch an, für weniger gibt es nirgendwo USB 3.0 Support.
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Was sagt ihr? Gesunde Konkurrenz oder unnötiges Trittbrettfahren? Ab damit in die Kommentare!

Quelle / Fotos: Lemon Pi Indiegogo Kampagne.

Über den Autor

Sebastian

Ich bin Sebastian, seit 2013 interessiert an Einplatinencomputern. Eigentlich philosophiere ich auf www.deichwatcher.de über das Leben, die Arbeit und die Gesellschaft.
Auf einplatinencomputer.de schreibe ich über die verschiedenen Versionen des Orange Pi.

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Kommentare

  • Ich finde die Konkurenz gut, denn endlich kommt ein USB 3 Port!
    Schade das es nur ein 10/100er Ethernet ist.
    Toll ist auch der EMMC Slot.

  • Bei powervr muss man nur immer aufpassen ob es einen Treiber für Linux gibt. Beim odroid xu bin ich damit ziemlich auf die Schnauze gefallen

      • Richtig. Aber mit 100 Mbit kann man auch schon jede Menge anfangen. Kommt halt immer auf die Anwendungn und die daran gestellten Anforderungen an.

        Selbst für das herumschieben von großen Datenmengen hat die 100 MBit Schnittstelle für meine Verhältnisse immer gereicht.