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Tony

Ich bin Tony, begeistert von Einplatinencomputer und berichte über meine Erfahrungen und Projekte mit dem Raspberry Pi, Banana Pi und anderen Minicomputern.

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Kommentare

    • Klar sind 64 Bit besser, aber nur bedingt. Der Raspberry Pi 3 bringt zwar die 64 Bit, aber läuft noch mit einem 32 Bit OS (Betonung liegt auf noch). Der Punkt 32 Bit oder 64 Bit CPU ist meiner Meinung nach nicht der einzigste entscheidende Punkt um festzumachen, ob das Board besser ist als der Raspberry Pi. Auf dem Papier sind viele Boards rein von den technischen Spezifikationen gleichwertig oder besser als der Raspberry Pi. Das macht die Boards aber noch lange nicht zu einem besseren als der Raspberry Pi. Der Raspberry Pi hat den großen Vorteil das dieser in der Softwareunterstützung und -vielfalt um einiges voraus ist und gleichzeitig eine riesige Community besitzt. Dies wird es vermutlich für ein anderes Board so nicht mehr geben.

      Aber das Tinker Board hat meiner Meinung nach Potential, da in diesem Fall mal ein namenhafter Hersteller dahinter steht. Wünschenswert wäre bzw. Voraussetzung dafür ist eine vernünftige Softwareunterstützung…

      • Asus steckt auch hinter den Up Boards hat letztens jemand auf seinen Blog vorgestellt.

        canox.net/2016/11/up-squared-interessanter-bastelrechner-mit-intel-prozessor/

        Ich persönlich finde das Up Board viel interessanter. SBC gibt es leider viel zu viele man verliert den Überblick.

        Gefüllt jeder Hinz und Kunz stellt nen SBC vor.

        Die Banana Pi Reihe ist noch mit am bekanntesten.

        Die Up Boards sind meiner Meinung nach die einzige Alternative zum Raspberry Pi.

        Das Problem bei fast jedem anderen SBC ist die Software genauer gesagt der Linux Kernel. Absolut veraltet zum Teil. Das aller schlimmste die meisten Treiber sind und bleiben proprietär. Oder sie haben Sicherheitslücken;

        Einzig Boards mit einem Intel oder AMD Prozessor haben neben dem Raspberry Pi eine Chance. mMn

        Man kann jede beliebige Distribution nutzen und hat keine Einschränkungen wie bei ARM CPUs, was die Distributionen bei dem jeweiligen Board angeht.

        Dank Android x86 bekommt man sogar ein stabiles Android.

        BTW: Pass Mal bitte deine Anzeigen an. Am besten nimmst du responsive. Mobil ist deine nicht zu gebrauchen.

        • Das Up Board ist irgendwie an mir vorbeigegangen – danke für den Hinweis! Sieht auf den ersten Blick gut aus, vor allem ein Intel. Hast du mit dem Board schon Erfahrung? Können da „alle“ gängigen Systeme für x86/x64 drauf laufen? Ebenfalls ein interessanter Intel SBC ist das Minnowboard.

          Gefüllt jeder Hinz und Kunz stellt nen SBC vor.

          Da muss ich dir zustimmen. Das andere Hersteller nachziehen ist irgendwo verständlich. Was mich stört ist, dass viele Boards aber rein von der Hardware auf dem gleichen Level bleiben wie der Raspberry Pi. Keine wesentlichen Fortschritte sind drin. Beispielsweise Orange Pi und Nano Pi sind Boards die kurz aufgekommen sind, zwar aktuell noch weiterentwickelt werden, aber sich nicht wirklich durchsetzen. Der Banana Pi hat sich meiner Meinung nach durchgesetzt, nicht zuletzt wegen der SATA-Schnittstelle.

          Das Problem bei fast jedem anderen SBC ist die Software genauer gesagt der Linux Kernel. Absolut veraltet zum Teil. Das aller schlimmste die meisten Treiber sind und bleiben proprietär. Oder sie haben Sicherheitslücken; Stimme ich ebenfalls zu. In der Hinsicht ist der RPi mit Abstand am besten aufgestellt. In der Hinsicht wird dem britischen pi auch keiner das Wasser reichen. Und genau der Punkt der Softwareunterstützung ist meiner Meinung nach der Schlüssel, ob ein board eine Alternative ist oder nicht.


          Einzig Boards mit einem Intel oder AMD Prozessor haben neben dem Raspberry Pi eine Chance. mMn

          Man kann jede beliebige Distribution nutzen und hat keine Einschränkungen wie bei ARM CPUs, was die Distributionen bei dem jeweiligen Board angeht.

          Ja das ist schon richtig. Es kommt aber halt auch immer drauf an was man mit dem Teil vor hat. Die Up SBCs werd ich mal genauer anschauen, vielen Dank nochmal für den Hinweis. Hatte kürzlich auch mal einen Anwendungsfall wo mir ein x86 SBC weitergeholfen hätte.

  • Nuja, Gigabit-Ethernet wäre schon schön…. Leider finde ich bislang nichts darüber, wie die Ethernet-Schnittstelle angebunden ist.
    Falls wie üblich über die USB Schnittstelle, dann ist´s wieder nur ein Papiertiger ohne besonderen Wert.

    Auch hier versäumt man im übrigen den USB 3.0 Anschluß….. Und Nein, ich sehe den Sinn von diesen Geräten nicht unbedingt im Sinne von „NAS“.

    Aber das Hauptthema werden die Treiber und die Anpassbarkeit (also die Community sein)