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Tony

Tony

Ich bin Tony, begeistert von Einplatinencomputer und berichte über meine Erfahrungen und Projekte mit dem Raspberry Pi, Banana Pi und anderen Minicomputern.

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Kommentare

  • Hi,

    auf die HDD/SSD lässt sich auch das OS packen. Das bringt gerade bei Webservern große Petformancespünge. Gebootet wird hier jedoch nach wie vor von der SD Karte. Also ganz ohne geht nicht. Betreib das jetzt schon seit einigen Monaten im Dauerbetrieb ohne Probleme.

    Gruß
    Michi

  • Guten Tag!

    Ich interessiere mich sehr für den Stromverbrauch des Setups mit einer handelsüblichen 3,5″ Festplatte.. nicht SSD.. Wieviel Watt kann ich bei 1x Platte + Raspberry erwarten?

    • Hallo,

      die Stromaufnahme kannst du dir eigentlich recht einfach überschlagen bzw. genau ausrechnen. Diese setzt sich zusammen aus ca. 4..5 Watt für den Banana Pi und für eine 3,5″ Festplatte, würde ich ohne nachgesehen zu haben, etwa 12V / 0,5A und 5V / 0,5 A annehmen. Genaueres verrät das Datenblatt der jeweiligen Platte :)

  • Hallo,
    bin aktuell dabei, einen BPi M1 für eine Cloud-Anwendung vorzubereiten. Ich habe dazu
    – Raspbian installiert (Jessie, http://www.banana-pi.org/m1-download.html)
    – apt-get update…upgrade ausgeführt
    – externe SATA-HDD angeschlossen (leer, ohne Partition)
    – Partition erstellt und formatiert
    – SATA-HDD versucht zu mounten, es kam aber Fehlermeldung, dmesg brachte folgende Meldung „EXT4-fs (sda): couldn’t mount RDWR because of unsupported optional features (400)“
    – Problemlösung hier gefunden
    https://tosiek.pl/ext4-fs-sda-couldnt-mount-rdwr-because-of-unsupported-optional-features-400/
    hier speziell diese Zeile:
    „tune2fs -O ^metadata_csum /dev/sdaX“ (X bei mir 1)

    Es scheint also, dass der Kernel nicht mit Features der formatierten Partition umgehen kann und man dieses Feature deaktivieren muss. Es scheint so, dass in aktueller ext4-Formatierung Features enthalten sind, die der (alte?) Kernel nicht verarbeiten kann.

    • Hallo Schnorpser,

      sehr interessant! Mir scheint es als ob die formatierende Software eine andere ext4 Version auf die Platte formatiert, die der Mounter nicht lesen kann. Entweder muss man also einen moderneren Formatter oder einen älternen Mounter nehmen.

      Danke für deinen Lösung :)

      Gruß,
      Tony

  • Danke Tony Dein Artikel passt endlich…
    Ich als Linuxnoob habe es einfach nicht hinbekommen meine Festplatte zu mounten, da in anderen Beschreibungen immer Sachen vorrausgesetzt werden die ich nicht wissen kann als Anfänger. Ich habe einen Orangepi Plus 2 und ich habe die Sataplatte das erste mal richtig mounten können dank deiner ausführlichen Beschreibung. Für alle anderen Anfänger wäre im Anschluss noch wichtig zu wissen das man für bestimmte Anwendungen erstmal als root einen Ordner auf die Platte schreiben muss und ihm Lese und Schreibrechte zuweisen muss, damit man als Benutzer damit was tun kann, evtl kannst Du das ja nochmal auf Deine Art erklären und mit in das Tut aufnehmen. Danke Hassani

  • Hallo, Dein Artikel ist sehr interressant, gibt es mir doch eine Möglichkeit, meine bereits aussortierten 3,5″ H-Disk zu nutzen. Eine weitere Möglichkeit wäre, wenn sie von Banana Pi erkannt wird, dass die H-Disk via EtherNet in einem Windows-Network integriert wird, ohne einen NAS-Server zu nutzen, einfach das die H-Disk im Explorer als ein Drive z.B. (N:\) verwaltet wird. Ich habe keine Ahnung von Linux.
    Mit freundlichen Grüßen -Peter Mosebach-