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Tony

Ich bin Tony, begeistert von Einplatinencomputer und berichte über meine Erfahrungen und Projekte mit dem Raspberry Pi, Banana Pi und anderen Minicomputern.

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Kommentare

  • An und für sich ein interessantes Board. Zur Banana Pi Familie trau ich mich noch eher zu greifen als zu anderen Boards. Wenn einen Einplatinencomputer dann mMn entweder der Raspberry Pi oder einer aus der Banana Pi Familie. Aber wenn man was mit HAT/Shields etwas machen will dann sollte man zu Raspberry Pi greifen. Das einzige was mich an der Banana Pi Familie stört sind die Preise. Wobei der Berry preislich noch OK ist. Aber 1 GB RAM hat auch der Raspberry Pi. Mit 64-Bit, 64-Bit OS und 2 HAB RAM würde ich ihn mir wahrscheinlich kaufen.

    Noch ein Hinweis am Rande.

    Du scheinst es noch nicht mitbekommen zu haben (ging mir bis vor kurzem auch so), aber Bananian wird nicht mehr weiter entwickelt. Schon seit April.

    Siehe https://www.bananian.org/news#the_end_-_2017-04-02

    Als Alternative ist Armbian zu empfehlen

    • Hallo Ben,

      deine Meinung und Erfahrung teile ich ebenfalls. Mit der mechanischen Kompatibilität wäre jetzt die Verwendung von RPi Zubehör am BPi möglich. Bisschen mehr Leistungsparameter wären immer gut – kommt aber auch drauf an, wofür man das Board einsetzen möchte. Was auffält ist, das das Image für den Berry auch direkt am RPi läuft. Das mit Bananian war mir neu – schade um das schöne OS.

    • Ich setze seit gut zwei Jahren einen Banana Pi (M1) als Hausautmations-Server (FHEM) und kleines NAS für den Backup ein.
      Die Performance war bisher okay. Vor zwei Wochen habe ich nun das Root-Filesystem auf die (2TB) SATA-Platte verschoben und… wow! Performance ist massiv verbessert.
      Klar ist das nicht das schnellste NAS aller Zeiten, aber viel besser als das „NAS“ in der FritzBox und auch recht stabil. In den gut zwei Jahren hatte ich etwa 3 Abstürze, die vom Watchdog aber aufgefangen wurden.
      Derzeit läuft noch Bananian, aber ein Armbian hatte ich schon im Test (läuft gut). Demnächst werde ich das alles umziehen; ich überlege, dazu einen Berry zu kaufen, um das produktive System in Ruhe zu lassen.

  • Hallo Tony,
    danke für deinen Beitrag…
    Leider kann(tut) der Banana Pi M2 Berry trotz vieler Ankündigungen und Hinweisen keine Auflöstug von 1920×1080 am HDMI darstellen….
    Alle Anleitungen und Hinweise geben keine Verbesserung die 640×480 bleiben!
    Vielleich hast du da mehr Erfahrung ??
    Gruß
    Uwe

    • Hallo,

      da bin ich so aus der Kalten leider überfragt. Ich selbst habe nur ein Vorabmodell vom Berry mit einem H40. Dort funktioniert die Auflösung über HDMI ohne Probleme. Welches Betriebssystem verwendest du und von welcher Quelle?

  • Leider funktioniert bei meinem Banana Pi das oben aufgeführte Betriebssystem nicht. Ich habe es schon mehrmals auf eine SD-Karte gebrannt, jedoch ohne Erfolg. Eine Anfrage in dem Forum: http://www.banana-pi.com war bisher auch ohne Erfolg. Die beiden Kontakzadressen
    sales@banana-pi.com, support@banana-pi.com scheinen auch nicht zu eistieren. Bis jetzt habe ich noch keine gute Erfahrungen mit dem Banana Pi M2 Berry gemacht.
    Grüße Jürgen Rieger

  • Eigentlich bin ich für alles Neue zu haben, aber Banana PI M2 Berry kann den Raspberry PI3B nicht das Wasser reichen. Dieses Image Chaos, die falschen Informationen im Netz, viele Einstellungen die nicht möglich sind. Ich habe mich durch falsche Infos verleiten lassen, vor allen wegen der Sata-Schnittstelle. Ich gebe das Teil zurück und hole mir noch einen RasPi, da habe ich alles, Hardware u. Software die funktioniert. Ein USB-Sata-Adapter macht es auch, nur nicht so schnell. Ich habe einmal mit MSDOS und ZX SPECTRUM plus angefangen, wenn ich das mit dem bpi m2 berry vergleiche ….