KategorieNetzwerk und Server

Netzwerk und Server Raspberry Pi

Raspberry Pi: Firefox Sync Server installieren

Mozillas Firefox ist neben Google Chrome und Apples Safari einer der populärsten Webbrowser. In Firefox gibt es die Möglichkeit seine aktuellen Tabs, Einstellungen, Verläufe, Lesezeichen und Add-Ons mit anderen Geräten zu synchronisieren. Hierbei kommt ein Firefox Sync Server zum Einsatz. Bei Beanspruchung des Service werden dabei die Daten standardmäßig auf den Servern von Mozilla abgelegt. Demgegenüber bietet Mozilla die Option, den Firefox Sync Server selbst zu betreiben und somit die Daten auf einem eigenen, vertrauenswürdigen Host zu verarbeiten. Seit Firefox in der Version 29 wird der Firefox Sync Server in der Version 1.5 angeboten. In diesem Zusammenhang ist die Verwendung des Raspberry Pi als Sync Server sinnvoll. Auf Grund der geringen Leistungsaufnahme des Einplatinencomputers ist die Umsetzung von Clouds und ähnlichem im heimischen Umfeld ein beliebtes Einsatzgebiet, um seine persönlichen Daten nicht im Netz liegen zu haben. Im Folgenden wird erklärt, wie man auf dem Raspberry Pi den Firefox Sync Server installieren, einrichten und nutzen kann. (mehr …)

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Netzwerk und Server Raspberry Pi

Raspberry Pi 3: WLAN einrichten

Der Raspberry Pi 3 ist das erste Modell der Raspberry Pi Foundation, welches neben Bluetooth ein WLAN-Modul nach dem Standard 802.11b/g/n on Board mitbringt. Bei den Vorgängermodellen war es notwendig diese mit einem WLAN-Stick via USB auszurüsten damit der Pi funken kann. Das Raspberry Pi WLAN einrichten mittels USB-Modul wurde bereits in diesem Artikel thematisiert.

Entgegen dem Ethernet-Port ist das WLAN-Modul nicht intern über USB, sondern über den SDIO-Input angebunden. Damit beeinträchtigt das WLAN-Modul den USB-Datenbus nicht zusätzlich und anders herum ebenfalls. Mit dem aktuellen Raspbian-Image bringt das System die notwendigen Treiber automatisch mit (Kernel Version 4.1, Stand 18.03.2016). Zu beachten ist allerdings der Energiesparmodus des WLAN-Moduls. Dabei bricht bei längerer Inaktivität des Moduls (kein Datenaustausch über eine längere Zeit) die Netzwerkverbindung ab. Wie man am Raspberry Pi 3 WLAN einrichten kann und wie der Energiesparmodus deaktiviert wird, wird im Folgenden erklärt. (mehr …)

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Banana Pi Netzwerk und Server

Banana Pi: Banana Panel installieren

Der Banana Pi eignet sich, nicht zuletzt wegen der Leistungsstärke und der Möglichkeit eine Festplatte via SATA-Schnittstelle anzuschließen, als Server im heimischen Umfeld. Für einen stabilen 24/7 Dauerbetrieb ist es sinnvoll, sowohl das Hardware-Setup vernünftig auszustatten, als auch den aktuellen Systemstatus immer im Blick zu haaben. Für den Raspberry Pi gibt es für diesen Zweck das bereits vorgestellte Webinterface Raspcontrol. Neben der aktuellen CPU- und RAM-Auslastung kann in der Weboberfläche unteranderem die aktuelle Speichernutzung der SD-Karte, der Netzwerkstatus und die Temperatur des Prozessors beobachtet werden. Das bekannte Raspcontrol wurde bereits für den Banana Pi angepasst und ist unter dem Namen Banana Panel verfügbar. Die Einrichtung des Banana Panels ist grundlegend analog zu der Installation von Raspcontrol. Wie man auf dem Banana Pi das Banana Panel installieren kann, wird im Folgenden erklärt. (mehr …)

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Netzwerk und Server Raspberry Pi

Raspberry Pi: Avahi Daemon installieren (Bonjour)

Der Raspberry Pi bekommt standardmäßig via DHCP eine Netzwerkadresse zugewiesen. Um auf den Pi über SSH oder Remote Desktop zuzugreifen muss man somit immer erst die IP-Adresse des Einplatinencomputers herausfinden – Zum Beispiel durch die Weboberfläche des Routers oder durch anstecken von Bildschirm und Tastatur. Da dies auf Dauer sehr umständlich ist und im Headless-Betrieb erst recht keine langfristige Lösung darstellt, kann dem Raspberry Pi eine feste statische IP-Adresse zugeordnet werden. Alternativ dazu möchte ich euch in diesem Beitrag eine ebenfalls komfortable Variante vorstellen, den Pi über eine feste Netzwerkadresse zu erreichen. (mehr …)

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Netzwerk und Server Raspberry Pi

Raspberry Pi: DynDNS einrichten

Der Raspberry Pi eignet sich sehr gut um diverse Dienste im eigenen Heimnetzwerk bereitzustellen. Möchte man jedoch den Raspberry Pi von außerhalb, sprich über das Internet und einen auf den Einplatinencomputer laufenden Dienst erreichen – beispielsweise einen Teamspeak Server oder FTP Server – ist es notwendig DynDNS auf dem Raspberry Pi einzurichten. Grund dafür ist, dass die meisten privaten Internetanschlüsse aller 24 Stunden dynamisch eine neue IP-Adresse zugewiesen bekommen. Die Folge ist das man jeden Tag eine neue IP-Adresse zum Internetanschluss zugewiesen bekommt und den Raspberry Pi unter der IP-Adresse vom Vortag nicht mehr erreicht.

Gelöst werden kann das Problem mit einer DynDNS Domain und einem auf dem Raspberry Pi laufendem DynDNS Dienst. Die Funktionsweise von DynDNS gewährleistet das die IP-Adresse auf welche eine Domain zeigt dynamisch aktualisiert wird. Wie man auf dem Raspberry Pi DynDNS einrichten kann, wird im Folgenden erklärt. (mehr …)

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Raspberry Pi: Download Server JDownloader installieren

Der Raspberry Pi eignet sich prinzipiell zum bereitstellen und auslagern von Dienste im heimischen Umfeld. Eine mögliche Aufgabe ist die Umsetzung eines Downloadmanagers oder Downloadservers mit Hilfe des Einplatinencomputers. Große Downloads belegen – besonders bei langsamen Internetanbindungen – meistens für eine ganze Weile die Leitung und sind tagsüber weniger sinnvoll. Gleichzeitiges Surfen im Netz wirkt träge und Online-Gaming ist nahzu unmöglich.

Die Auslagerung einer Download-Warteschlange in die Nacht ist an dieser Stelle optimal und durch den geringen Energieverbrauch des Raspberry Pi von Vorteil. Der auf Java basierende Downloadmanager JDownloader ist eine Möglichkeit den Pi in einen Download Server zu verwandeln. JDownloader erfreut sich einer aktiver Community und ist ein weit verbreitetes Projekt. Der Downloadmanager bringt in der aktuellen Version ebenfalls ein Webinterface mit, welches die Bedienung erleichtert. Im Folgende wird beschrieben, wie der Download Server JDownloader auf dem Raspberry Pi installiert und genutzt werden kann. (mehr …)

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Netzwerk und Server Raspberry Pi

Raspberry Pi: Teamspeak Server installieren mit ExaGear

Einen Teamspeak Server auf den Raspberry Pi oder andere ARM-basierende Einplatinencomputer zu installieren war bisher nicht oder nur bedingt möglich. Die Entwickler des Teamspeak Server stellen bisher lediglich Versionen für x86-Systeme zur Verfügung. ARM-Plattformen wie der Raspberry Pi kommen da zu kurz. Diverse Ansätze im Netz basieren darauf mit Hilfe eines Emulators x86-Anwendungen, darunter auch einen Teamspeak Server, zu simulieren. Mit dem QEMU Emulator konnte bisher auch keine Lösung gefunden werden. Zudem ist QEMU sehr prozessor- und ressourcenlastig.

Der neuartige Emulator ExaGear von Eltechs ermöglicht x86 Anwendungen auf ARM-Systemen auszuführen. Dabei wird innerhalb einer virtuellen Maschine ein x86 Container in der ARM-Architektur implementiert, sodass x86 Applikationen direkt mit ARM betrieben werden können. Gegenüber QEMU ist ExaGear fünf mal schneller. Im Folgenden wird beschrieben wie man ExaGear und den beliebten Teamspeak Server auf dem Raspberry Pi installieren kann. (mehr …)

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Netzwerk und Server Raspberry Pi

Raspberry Pi: Daten übertragen mit SFTP und FileZilla

Wer den Raspberry Pi headless, also ohne Bildschirm und Tastatur betreibt, kann via SSH oder eine Remote-Desktop-Verbindung auf den Einplatinencomputer zugreifen. Um aus der Ferne Dateien vom oder zum Raspberry Pi zu übertragen, kann das Secure File Transfer Protocol (SFTP), oder auch SSH File Transfer Protocol genutzt werden. Das Übertragungsprotokoll basiert auf SSH und definiert Regeln zum übertragen von Daten zwischen Server und Client. Das Protokoll bringt gegenüber einem klassischen FTP-Dienst zwei Vorteile mit sich: Es muss kein FTP-Server extra auf dem Pi installiert werden, da die SSH-Funktionalität (inklusive SFTP) standardmäßig auf dem Raspi implementiert ist. Weiterhin ermöglicht SFTP eine verschlüsselte Übertragung. Im Folgenden wird beschrieben, wie man ohne großen Aufwand Dateien mit dem Raspberry Pi auf Basis von SFTP austauschen kann. (mehr …)

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Netzwerk und Server Raspberry Pi

Raspberry Pi fit machen für Handy Tethering

Wer seinen Rasperry Pi nicht nur zu Hause nutzt sondern an verschiedenen Orten online nutzen möchte, ist neben einem Surfstick, mit einem Handy Hotspot gut beraten, denn damit hat man eine kostengünstige und einfache Variante um den Pi unabhängig von der Internet-Anbindung per Mobilfunk-Netz online zu bringen. Die Einrichtung und Installation ist dabei relativ einfach – zumindest wenn man die richtige Hardware verwendet.

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Netzwerk und Server Raspberry Pi

Raspberry Pi: Hamachi installieren

Das Tool Hamachi ist ein bekannter VPN-Client und ermöglicht ein virtuelles Netzwerk (LAN) über das Internet zu erstellen. Anwendungen, die nur für die Nutzung in einem LAN konzipiert sind, können somit über das Internet vernetzt werden. Besonders beliebt ist Hamachi in Kombination mit Computerspielen. Weitere Details zur Funktionsweise und Hintergrundinformationen zu Hamachi können an anderen Stellen im Netz nachgelesen werden. Im folgenden wird erklärt, wie man Hamachi auf dem Raspberry Pi installiert und einrichtet. (mehr …)

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